Fluggastrechte

airport-690556_1280Gerade zur Weihnachtszeit wird viel gereist. Aber was ist wenn etwas nicht läuft wie geplant? Die Fluggesellschaft muss Euch über den Grund für Nichtbeförderung, Ausfälle oder erhebliche Verspätungen (mehr als zwei Stunden bzw. mehr als vier Stunden bei Flugstrecken >3.500 km) informieren. Ihr habt unter Umständen Anspruch auf Erfrischungen, Mahlzeiten, Kommunikationsmöglichkeiten (kostenloses Telefonat) und gegebenenfalls auch auf eine Übernachtung, je nach Flugstrecke und Länge der Verspätung. Bei Nichtbeförderung, Annullierung oder Ankunft am Zielflughafen mit mehr als dreistündiger Verspätung habt Ihr unter Umständen auch Anspruch auf eine Entschädigung in Höhe von 250–600 Euro, je nach Flugstrecke.

Mehr Informationen finden sich auf der Seite: http://europa.eu/youreurope/citizens/travel/passenger-rights/air/index_de.htm

Start des Schülerwettbewerbs Euroscola 2015 zum Europäischen Jahr der Entwicklung

DE-EU-CharlemagneYouthPrize

Der Europäische Karlspreis der Jugend geht 2016 in seine neunte Runde. Bewerber können ihre Projektvorschläge bis zum 25. Januar 2016 einreichen.
Der Preis wird jährlich gemeinsam vom Europäischen Parlament und der Stiftung Internationaler Karlspreis zu Aachen an junge Menschen verliehen, die sich für Europa starkmachen. Teilnehmende Projekte sollen Jugendlichen aus ganz Europa das Thema EU näherbringen und dabei den europäischen Gedanken stärken.

Auch 2016 werden wieder Preisgelder in Höhe von insgesamt €10.000 vergeben: €5.000 gehen an den ersten Platz, €3.000 und €2.000 an den Zweit- und Drittplatzierten. Die Gewinner werden außerdem nach Brüssel oder Straßburg reisen, um das Europäische Parlament und den EP-Präsidenten Martin Schulz zu besuchen.

In jedem Mitgliedstaat wird zunächst ein nationaler Sieger ausgewählt, der sich in der Finalrunde vor einer europäischen Jury behaupten muss.
Der endgültige Sieger des Europäischen Karlspreises der Jugend 2016 wird am 3. Mai 2016 in Aachen verkündet und in Anwesenheit von Vertretern aller 28 nationalen Finalisten dort ausgezeichnet.

Die Teilnahmebestimmungen und die Online-Bewerbungsformulare zum Europäischen Jugendkarlspreis gibt es unter http://www.charlemagneyouthprize.eu/de/root.html oder auf unserer Internetseite http://www.europarl.de/ECYP .

Für weitere Informationen und Fragen melden Sie sich bitte unter: Tel. (030) 2280 1080 – E-mail judit.hercegfalvi@ep.europa.eu.

Testen Sie ihren EUQ.

euqWie sieht Spanien aus? Wer ist Kommissionspräsident? Neben vielen Fragen zu Europa winken auch verschiedene Preis. Aber es macht auch Spaß einfach mal so sein wissen zu testen. Die Möglichkeit zu gewinnen erlischt nach dem 31. Oktober 2015.
Zum Quiz

Ihre Meinung zu unseren gemeinsamen Werten, zu Ihren Rechten als EU-Bürger und zur demokratischen Teilhabe

Die Europäische Kommission hat kürzlich eine öffentliche Konsultation zur Unionsbürgerschaft gestartet. Sie richtet sich an alle EU-Bürgerinnen und -Bürger, Organisationen und andere Akteure, die sich für die Förderung der Unionsbürgerschaft einsetzen.

Wir möchten von Ihnen erfahren, auf welche Probleme Sie in Ihrem Alltag als EU-Bürger/-in bei Studium und Arbeit, beim Einkaufen oder auf Reisen in der EU stoßen. Uns interessiert, wie diese Probleme Ihrer Meinung nach bewältigt werden können, damit Sie Ihre EU-Bürgerrechte im Alltag besser ausüben können.

Weitere Informationen finden Sie unter: Informationsseite

Direkt zum Fragebogen geht es hier: Fragebogen

Konsultationszeitraum: 14. September bis 7. Dezember 2015

Die EU hat ihren Jugendbericht 2015 veröffentlicht

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Es gibt 90 Millionen junge Menschen in Europa. Am 15. September hat die EU-Kommission den aktuellen europäischen Jugendbericht für die Jahre 2013 bis 2015 vorgestellt. Sie gibt einen Querschnitt über die Entwicklung der Jugend und markiert wichtige Probleme wie die Arbeitslosigkeit. Zudem zeigt sie, das 27 Million in Gefahr laufen, Institutionen abzulehnen, weniger an Wahlen teilzunehmen und auch ihre sozialen Aktivitäten einzuschränken. Der Vollständige Bericht befindet sich in der Quelle.

http://ec.europa.eu/youth/news/2015/0915-eu-youth-report-2015_en.htm

Wir sind umgezogen

Europe Direct Informationszentrum Wendgräben ist umgezogen nach Magdeburg

Das Europe Direct Informationszentrum Wendgräben ist mit Beginn des neuen Jahres nach Magdeburg umgezogen.

Unsere neue Anschrift lautet:
Franckestraße 1 (in den Räumlichkeiten der Konrad-Adenauer-Stiftung)
39104 Magdeburg

Auch in Magdeburg werden wir unsere Arbeit in gewohnter Weise fortführen und Sie mit Informationsmaterial rund um die Europäische Union und News zu unseren Veranstaltungen versorgen.
Wir hoffen Sie bleiben uns auch in Magdeburg gewogen.

Ihr Europe Direct Team Magdeburg!

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Tabak: Parlament stimmt für besseren Jugendschutz – Keine Apothekenpflicht für weniger schädliche E-Zigaretten

Pressemitteilung Dr. Horst Schnellhardt MdEP, 8. Oktober 2013

Das Europäische Parlament in Straßburg hat in seiner heutigen Sitzung für eine grundlegende Überarbeitung der EU-Tabakproduktrichtlinie gestimmt. Das wichtigste Ziel der Revision besteht in einem besseren Schutz junger Menschen vor den Gefahren des Rauchens.
“Jährlich sterben in Europa 700.000 Menschen an den Folgen des Tabakkonsums. Mit verharmlosenden Packungen – zum Beispiel in Lippenstiftform – und mit süßschmeckenden oder fruchtigen Aromen werden besonders junge Menschen angesprochen und an ein schädliches und süchtig machendes Produkt herangeführt. Mit dieser Verharmlosung und Verbrauchertäuschung machen wir jetzt Schluss. Für genauso wichtig halte ich es jedoch, aktiv in Schulen und Vereinen über die Folgen des Rauchens aufzuklären. Maßnahmen in diesem Bereich halte ich für wesentlich erfolgsversprechender als die von Grünen und Sozialdemokraten vergeblich geforderte Einführung von Einheitsverpackungen, die einer Entmündigung der Bürgerinnen und Bürger gleichgekommen wäre”, kommentierte Sachsen-Anhalts Europaabgeordneter Dr. Horst Schnellhardt (EVP / CDU).
Von der Richtlinie erfasst werden neuerdings auch nikotinhaltige Erzeugnisse. Elektrische Zigaretten, mit denen Nikotinlösungen verdampft und inhaliert werden, sollen künftig wie Tabakprodukte verkauft werden und nicht apothekenpflichtig sein. Der ursprüngliche Kommissionsvorschlag hatte vorgesehen, E-Zigaretten als Arzneimittel einzustufen. “Der Umstieg auf die E-Zigarette kann viele Probleme des Rauchens reduzieren. Das Produkt enthält zwar Nikotin, aber nach allem, was wir heute wissen, sind Schäden wie beim Tabakrauchen durch die E-Zigarette nicht zu erwarten. Daher wäre es unsinnig, das gesundheitsschädliche Produkt Zigarette am Kiosk zu verkaufen und das weniger gesundheitsschädliche Produkt E-Zigarette in die Apotheke zu verbannen. Dennoch werden künftig auch für E-Zigaretten strenge Vorschriften hinsichtlich der Warnhinweise und Angaben zu Inhaltsstoffen gelten”, so Schnellhardt.
Die überarbeitete Tabakproduktrichtlinie wird voraussichtlich 2014 in Kraft treten.

Europawoche 2013 erfolgreich

Mit insgesamt 7 Schulveranstaltungen waren wir in der Europawoche 2013 in Sachsen-Anhalt unterwegs und konnten mit ca. 500 Schülerinnen und Schülern ins Gespräch kommen. Die Schultour in Kooperation mit der Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt führte uns durch Wittenberg, Aschersleben und Halle/Saale. Als Gesprächspartner konnten wir Carsten Diercks (Rechtsanwalt, Team Europe Deutschland) gewinnen. Herr Diercks brachte in den Veranstaltungen Möglichkeiten für junge Leute in der EU herüber.

EUROPA – GEMEINSAM DURCH DIE KRISE

Dieser kurze Film von ca. 6 Minuten zeigt auf unterhaltsame Art und Weise, warum die Länder Europas gerade in Krisenzeiten zusammen halten müssen. Er eignet sich gut zur Einführung in eine Sequenz oder Unterrichtsstunde.